Unternehmen & Philosophie

Es ist uns wichtig mit naturreinen Zutaten zu arbeiten. Hautpflege kann ganz natürlich sein und wir verzichten bewusst auf Konservierungsstoffe, da wir noch kein zugelassenes Konservierungsmittel gefunden haben, das nicht im Verdacht steht karzinogen zu sein.

Viele der in modernen Kosmetica verwendeten Chemikalien sind hochgiftig, werden an Tieren getestet, während die Verträglichkeit am Menschen oftmals, quasi im großen Feldversuch, getestet werden. Die Nebenwirkungen sind vielfältig, als auch oft verheerend, wie auch die schnell wachsende Anzahl an Allergikern nahelegt.


Wir werden immer wieder auf die „wahrscheinlich” heilende Wirkung unserer Produkte angesprochen. Als „Sativacare“ werden und dürfen wir euch unsere Produkte allerdings nur als Kosmetik und Pflege anbieten. Dennoch möchte euch ein Team-Mitglied seine Erfahrungen, ganz unabhängig von „Sativacare”, schildern:

“Hanf ist eine Pflanze mit vielen nützlichen Eigenschaften. Ich persönlich setze auf die hautpflegenden Aspekte in den Kosmetikprodukten von Sativacare. Hanf ist beispielsweise für die Linderung von Schmerzen, Übelkeit und Muskelverspannungen bekannt. Darüber hinaus ist der hautstraffende Effekt ein absoluter Bonuspunkt, der das gesamte Bild perfekt abrundet.

Ich selbst bin Schmerzpatient und habe seit meiner Jugend Muskelverspannungen. Zudem leide ich, nach vier Bandscheibenvorfällen, an einer chronischen Ischialgie. Außerdem wurden bei mir ausgeprägtes ADHS, Schlafstörungen und Depressionen diagnostiziert. Um Linderung zu erhalten und meinen Alltag zu erleichtern, habe ich mich viele Jahre selbst mit Cannabis behandelt, welches mir auf der Straße verkauft worden ist. Ob ich jedoch Linderung erhielt, hing immer von der gerade verfügbaren Sorte ab. So half mir Cannabis oft sehr gut und manchmal überhaupt nicht.

Mittlerweile habe ich ein Rezept für „Sativex“ – ein sehr teures Fertigarzneimittel, das auf Cannabis basiert und nicht von der Krankenkasse übernommen wird. Seit mir genügend Cannabidiol (CBD) zur Verfügung steht, rauche ich viermal weniger (THC) als zuvor. Denn meine Muskelverspannungen und Schlafstörungen haben komplett nachgelassen! Wenn ich diese Option bereits vor zehn Jahren gehabt hätte, wären mir einige Jahre in der „Pharma-Hölle“ erspart geblieben.

Ich musste über zwei Jahre hinweg starke Opiate einnehmen, was nicht gerade förderlich gegenüber meiner starken Medikamentenunverträglichkeit war. Mit der Hilfe von Hanf konnte ich diese, für mich schädlichen Wirkstoffe ganzheitlich und ohne Probleme absetzen!

Selbstverständlich weiß ich, dass THC ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des heiligen Krautes ist. Zur zeit dürfen wir jedoch nur weniger als 0,2 % THC verkaufen. Dies hat jedoch auch den Vorteil, dass unsere Produkte nicht berauschend wirken. Das enthaltene CBD wirkt sogar beruhigend und ist in unseren Produkten garantiert in ausreichender Potenz beigefügt.
Bei Cannabis, das man auf der Straße kaufen kann, wäre das nicht garantiert – ganz zu schweigen von den gefährlichen Streckmitteln, die oft hinzugefügt werden.

Cannabinoide werden übrigens vollständig über die Haut aufgenommen und können so auch kosmetisch voll zum Einsatz kommen.”

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“Cannabisprodukte üben eine Vielzahl von Wirkungen aus. Sie können daher nicht selten mehrere Symptome einer Erkrankung lindern.”

– Dr. Med. Franjo Grotenhermen

Aus dem Buch: Die Behandlung mit Cannabis und THC, Seite 9, ISBN: 9783037881477